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Die Propstei Goslar, das sind 30 Kirchengemeinden in Goslar, Liebenburg und im Innerstetal, entlang der Bundesstraße 6 von Oker im Süden und Rhene im Norden.

Dazu gibt es übergemeindliche Einrichtungen.

Unsere Stadt und die Dörfer liegen am nördlichen Harzrand und im hügeligen Harzvorland.

Wir sind eine der 13 Propsteien (Kirchenkreise) der Ev.-luth. Landeskirche in Baunschweig.

 

Zu unserem Logo

 

Dem Logo der Propstei, das Sie oben auf unserer Website finden, liegt die geographische Lage 30 km entlang der Bundesstraße 6 als Gestaltungselement zugrunde: Die drei Bereiche „Innerstetal“ (Nordwesten), „Liebenburg“ (Mitte) und „Goslar“ (Südosten) sind samenkornförmig in grün – Hoffnung und Wachstum - dargestellt; sie überlappen sich und werden durch die Straße miteinander verknüpft. Allem aber liegt das Kreuz in blau – Farbe Gottes - zugrunde, das weit über die Grenzen der Propstei hinaus reicht und so die Verbundenheit mit der Gesamtkirche ausdrückt.

 
 

Und so erreichen Sie uns:


Propst: Helmut Liersch
Kaiserbleek 4
38640 Goslar
Mail:
Telephon: 05321-22921
Fax: 05321-41979

Propsteisekretärin: Silvia Martin
montags bis freitags 9 bis 12 Uhr
Mail:
Telephon: 05321-22921
Fax: 05321-41979

Stellvertreter des Propstes:
Pfarrer Dirk Glufke
Martin-Luther-Straße 1
38704 Liebenburg

Mail:
Telephon: 05346-91119

Vorsitzender der Propsteisynode:
Talvan Harris von Rauchfuß
Kreuzburger Weg 8
38642 Goslar
Mail:
Telephon: 05321-389980

 

Buchempfehlung: 

 

Das Werk ist erschienen im Lutherischen Verlagshaus Hannover unter der ISBN Nummer 978- 3-7859 - 1011- 5 zum Preis von 29,90 Euro, herausgegeben im Auftrag der Propstei Goslar.

Der Hannoveraner Historiker Peter Schyga hatte vor zehn Jahren bereits Grundlegendes über Goslar in der Zeit des Nationalsozialismus erarbeitet. Ausführliches Studium der landeskirchlichen und der gemeindlichen Archive sowie Gespräche mit Zeitzeugen ermöglichten eine tiefgreifende Studie. Schyga betrachtet die Kirchengemeinden als integralen Bestandteil der Volksgemeinschaft, die gleichwohl erkannten, dass grundlegende Bestandteile ihres Glaubens im Widerspruch zu Politik und Ideologie des Regimes standen. Erstmals wird in dem Werk auch der gemeinsame Gemeindebrief der Goslarer Kirchengemeinden ausgewertet.

Helmut Liersch, Propst

 


 

 

Dokumentation der Ausstellung  Erntedank und „Blut und Boden“ – Bückeberg/Hameln und Goslar 1933 bis 1938. NS-Rassekult und die Widerrede von Kirchengemeinden im Goslarer Museum vom 4. Oktober bis 1. November 2009.

Eine Gemeinschaftsproduktion von Ev.-luth. Propstei Goslar, Spurensuche Harzregion e. V., Bernd Gelderblom / Hameln. Herausgeber: Spurensuche Harzregion e. V. in Kooperation mit der Ev.-luth. Propstei Goslar und Bernhard Gelderblom.

 

 

 

 

 

 

 

Propstei Goslar
Kirche für und mit Menschen in Stadt & Land Goslar